Studenten des Juristischen Institutes der Sibirischen Föderalen Universität sind die Sieger der nationalen Vorrunde vom Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition! (ein rennomierter Moot Court im Bereich des Völkerrechts)

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Studierende des Juristischen Instituts SFU haben den zweiten Platz im Finale der MGIMO Law Championship

Am 2. März fand im Moskauer Staatlichen Instituts für Internationale Beziehungen der juristische Meisterschaft «MGIMO Law Championship» statt. Das ist die erste Meisterschaft für Jurastudenten in Russland. Die Organisatoren der Veranstaltung waren juristische Klub der MGIMO und die Stiftung der dankbaren Absolventen der Fakultät des Völkerrechts.

Die Fernetappe der Meisterschaft in russischer Sprache wurde schon im Dezember 2020 ausgetragen. Mehr als 377 Teams aus mehr als 30 Universitäten in Russland und den GUS-Staaten (Gemeinschaft unabhängiger Staaten) nahmen daran teil. Nach den Ergebnissen wurden fünf Teams in jeder der fünf Richtungen ausgewählt. Das Team des Juristischen Instituts SFU hat in Richtung «Internationales öffentliches Recht» teilgenommen. Es bestand aus Studierende des ersten Studiengangs des Masterprogramm. Das waren Burnakina Anastasia, Kalinina Ekaterina, Fomina Svetlana.

In dem Präsenzwettbewerb nahmen 25 Teams von drei Städten des Russlands — Moskau, St. Petersburg und Krasnojarsk und von diesen Universitäten: MGIMO, Lomonosov Moscow State University, St. Petersburg University, HSE University, Kutafin Moscow State Law University (MSAL), RUDN University, Siberian Federal University und International University in Moscow. Im Halbfinale erhielt jedes Team eine Aufgabe. Die Aufgabe musste in einer Stunde gelöst und der Fachjury vorgelegt werden. Der Fall des Völkerrechts war dem internationalen Seerecht gewidmet, nämlich den Fragen der Abgrenzung des Festlandsockels, des Bergbaus und der Praxis des Internationalen Gerichtshofs.

Nur 2 Teams kamen ins Finale: von Juristische Institut SFU und ein Team, das MGIMO vertritt. Das Finale fand in Form von Debatten statt, bei denen die Finalisten eine auf der Praxis der Welthandelsorganisation beruhende Rechtsstellung vorbereiten und präsentieren sollten. Die Teams diskutierten darüber, wie sich herkömmliche Zigaretten von elektronischen Zigaretten unterscheiden, ob sie im Sinne des GATT (Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen) ähnliche Waren sind und in welchen Fällen, die in Artikel 20 GATT vorgesehenen Ausnahmen angewendet werden können.

In einem intensiven Kampf Team des Juristische Instituts SFU belegte den zweiten Platz, und Burnakina Anastasia wurde als Gewinner in der Kategorie «Bester Redner» des Fall-Wettbewerbs anerkannt!

Übersetzung: Pastushchik Anastasiia, Artem Zhigalov, Julia Smelianetz

Redaktion: Aleksandra Zenger