Studenten des Juristischen Institutes der Sibirischen Föderalen Universität sind die Sieger der nationalen Vorrunde vom Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition! (ein rennomierter Moot Court im Bereich des Völkerrechts)

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A.A. Petrov, Dozent des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte vom Staat und Recht, trug am wissenschaftlichen Seminar in Bonn vor.

Dozent des Lehrstuhls für Theorie und Geschichte vom Staat und Recht am Juristischen Institut SFU A. Petrov nahm an der Arbeit des DAAD Orientierungsseminarsfür Stipendiaten im Lomonosov – und Kant – Programm.

Die Veranstaltung fand am 29. und 30. Oktober in Bonn statt.

Am ersten Tag nahmen Seminarteilnehmer die Vorträge der Vertreter des Russischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft und DAAD über den Zustand der akademischen Verbindungen zwischen Russland und Deutschland und über die aktuellen Stipendienprogramme und Wettbewerbe entgegen. An demselben Tag hatten die Seminarteilnehmer den Empfang mit Abendbuffet im Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn.

Am zweiten Seminartag präsentierten die Teilnehmer ihre Forschungsprojekten. Unter den Vortragsredner war auch Dozent A. Petrov. Er berichtete über sein Forschungsprojekt „Faktoren, die die Hierarchie der deutschen und russischen Rechtsquellen bestimmen“. Diese Forschung führte A. Petrov im Rahmen des „Immanuel Kant“ Finanzhilfeprogramms in der Goethe-Universität Frankfurt unter Betreuung des Dr. Klaus Günther, Professor, Leiter des deutschen Sektion IVR, durch. Insbesondere erzählte Dozent A. Petrov über  das Objekt der rechtsvergleichenden Forschung, über die davon verwendeten Methoden, über die Gründe der Auswahl der rechtlichen Systeme Russlands und Deutschlands für die vergleichende Analyse und über die vorläufigen wissenschaftlichen Ergebnisse.

Übersetzung: Alena Ilina