Studenten des Juristischen Institutes der Sibirischen Föderalen Universität sind die Sieger der nationalen Vorrunde vom Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition! (ein rennomierter Moot Court im Bereich des Völkerrechts)

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Die Teilnehmer des Juristischen Büros in der Akademie der Menschenrechte

Von 31. Januar bis 5. Februar 2016 wurde die winterliche Rechtsschule für die Studenten der Juristischen Büro „Akademie der Menschenrechte“ durchgeführt. Das ist eine jährliche Veranstaltung, die in dem Rechtsinstitut Sankt Petersburg namens des Prinz von Oldenburg seit 1999 stattfindet.

Die Schule wurde der Entwicklung von den Fertigkeiten der Teilnahme an den Geschworenen gewidmet. Krasnojarsk wurde von den Teilnehmerinnen und Absolventin des Juristischen Büros vertreten.

Ihre Eindrücke können Sie weiter lesen.   

Tatiana Galejewa, Absolventin des Juristischen Büros, Master-Programm „Rechtsanwalt im Gerichtsverfahren“

Die Winterschule brachte mir in Erinnerung unser Training mit den Rechtsanwälten im Anfang des Studienjahres. Ich denke, dass diese Erfahrung in irgendwelchen Maßen mir half, und ich wusste, was ich akzeptieren musste und mit wem ich beginnen musste. Es war sehr interessant und nützlich, auf 4 Tagen in die Arbeit mit dem fast echten Sachverhalt zu vertiefen. Es gefiel mir, wie unsere Arbeit strukturiert wurde. Dank der Schule stelle ich mich jetzt besser vor, wie das Gerichtsverfahren mit der Teilnahme der Geschworenen läuft, das so viele Besonderheiten und Kleinigkeiten hat!

Cool, dass es die Geschworenen eingeladen wurden, die nichts Eigenes mit dem Jura hatten. Das waren die Personen der unterschiedlichen Berufen und Alter. Besonders interessant waren die Meinungen und die kritischen Bemerkungen der Geschworenen nach dem Verfahren. Das war sehr nützlich nicht nur für uns, sondern auch für die Trainers, weil beim echten Gerichtsverfahren solches Möglichkeit, die Geschworenen zu stoppen und zu fragen: „Wie war das?“, nicht gibt. Außerdem war es sehr interessant, sich mit den Vertretern der unterschiedlichen Berufe zu unterhalten.

Anna Bojzowa, die Mitarbeiterin der Juristischen Büro

Ich nahm an der Rechtsschule zum ersten Mal teil. Ich kann jetzt  mit Sicherheit sagen, dass diese fünf Tage während meines ganzen Studiums der denkwürdigsten, hinreißenden und produktivsten waren.

Auf der winterlichen Rechtsschule «Akademie der Menschenrechte» konnten sich meine Mannschaft und ich den gegenwärtigen Anwälten im Strafprozess mit der Teilnahme der Geschworenen fühlen. Gerade auf der Rechtschule verstand ich, was Anwaltsberuf von sich darstellt. Wir arbeiteten eine einheitliche Haltung gegenüber dem Streitfall aus, vernahmen den Verteidigter, formulierten die richtigen Fragen für ein Einfach- und Kreuzverhör. Parallel mit der Selbststudium hatten wir die Trainings - Vorlesungen, auf die wir verschiedene Fertigkeiten auch durcharbeiteten: die Analyse der Sache, das Verhör im Gericht usw. In solchem Arbeitsregime verstand ich, welches Wissen mir fehlt, woran ich noch arbeiten soll. Ich bin den Organisatoren dafür sehr dankbar, dass sie uns die Chance gaben, umzugehen, die Erfahrung überzunehmen, die Ratschläge von solchen Menschen wie Sergej Trawin, Arkadij Gutnikow, Maksim Dranschewski, Jewgenij Rubenschtein und andere anzuhören. Sie waren unsere Trainer, halfen mit der Arbeit, gaben die Ratschläge. Sie sind Profis in ihrem Fach, die echte Vorbilder für uns, zukünftigen Juristen!

Alina Babuschkina, die Praktikantin im Juristischen Büro.

In der Rechtsschule «Akademie der Menschenrechte» bekamen wir viele praktische Kenntnisse und Erfahrungen, nahmen an der Gerichtssitzung mit der Teilnahme der Geschworenen teil, lernten viele neue Leute kennen.Wir besuchten die Präsentationen, die den praktischen Fertigkeiten gewidmet waren. Diese Fertigkeiten sind notwendig bei der Arbeit an der Strafsache. Wir trainierten in den kleinen Gruppen, die Fertigkeiten sofort anzuwenden. Besonders gefiel mir das Gerichtsverfahren, das nach einer Idee von "Rotkäppchens" geschafft war. Die Trainer und die Assistenten organisierten das, um die gerichtliche Sitzung anschaulich vorzuführen. Außerdem gefiel mir sehr die Vollendung der Schule. Nach Endung des Gerichtsverfahrens und der Urteilsverkündung besprochen wir ausführlich, was klappte und was nicht. Danach wurden wir zu einem Bankett eingeladen, wo konnten alle informell miteinander umgehen. Am meisten gefällt mir in den ähnlichen Veranstaltungen, dass ich von Lehrern-Trainern positiven Impuls zum Arbeit und Studium bekomme. Ich will sofort mehr lernen und mehr wissen.

Übersetzung: Anastasia Kondratenko, Margarita Durasowa.