Sommerschule

os7_7001_big_.jpgInternationale Juristische Sommerschule: Vergleich der Rechtssysteme Russlands und europäischer Staaten

Vom 8. bis 20. August 2017 fand am Juristischen Institut der Sibirischen Föderalen Universität die Internationale Juristische Sommerschule statt.

Die Juristische Sommerschule ist an unserem Institut schon eine Tradition. Auch in diesem Jahr reisten mehr als 90 Studierende juristischer Hochschulen aus Deutschland, China und Russland an. Das Hauptanliegen war es, die Studierenden  mit den Rechtssystemen verschiedener Länder vertraut zu machen und ihre Kenntnisse in der englischen und deutschen Rechtssprache zu vervollständigen. Der Unterricht wurde auf drei Sprachen (Russisch, Deutsch und Englisch) durchgeführt.

Der Unterricht war thematisch aufgeteilt. So wurden etwa die Studierenden aus Deutschland von den Lehrenden des Juristischen Institutes und den Absolventen des DSG-Programmes (Deutschsprachiger Studiengang „Deutsches Recht“) in den Grundlagen des Russischen Rechts unterrichtet. In diesem Jahr waren mehr deutsche Studenten vertreten. Natürlich kam wie immer ein Großteil der deutschen Jura-Studierenden von der Partneruniversität Passau, aber es waren auch Studierende von anderen Universitäten vertreten (insgesamt 18 von 10 Universitäten). Bemerkenswert ist dabei auch, dass neun Studierende ohne ein Stipendium des DAAD, auf eigene Rechnung, teilnahmen.

Für die Studierenden der Abteilung der Rechtsvergleichung und der Partneruniversitäten des DSG-Programmes hielten  Prof. Dr. Holm Putzke (Universität Passau) und  Prof. Dr. Nina Nestler (Universität Bayreuth) einen Intensivkurs im deutschen Strafrecht in deutscher Sprache. Obwohl die Schule im Sommer stattfand, endete sie doch wie gewöhnlich: mit den Prüfungen.

IMG_6820.JPGAußerdem diskutierten die Juristen der SFU und  KrasGU sowie Juristen aus China über  Fragen der internationalen Klimapolitik wie den Einfluss von Umweltprinzipien auf die Änderung  von internationalem Recht und Politik, sowie Fragen der europäischen Integration und nachhaltigen Umweltpolitik in der EU mit Lehrenden aus Großbritannien (Aaron Cooper, Vertreter des Direktors im Fachbereich Öl, Gas und Energiewirtschaft, und Ekaterina Lenksevich, University of Coventry). Die Verständigung erfolgte natürlich auf Englisch.

Die Studenten gewannen viele bleibende Eindrücke nicht nur durch das Studium, sondern auch durch einen Spaziergang am Enisej, einen Wanderausflug nach „Stolby“, einen Ausflug nach Ovsjanka zum Geburtsort des Schriftstellers Viktor Astafjev und zum Krasnojarsker Wasserkraftwerk.

Sommerschule 2016

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Im Juristischen Institut der SFU fanden traditionell die Juristischen Sommerschulen statt.

Mit Teilnehmenden aus Deutschland und Russland fanden im Juristischen Institut auch 2016 traditionell wieder die Juristischen Sommerschulen statt, als Lehrende reisten Spezialisten aus Australien, Großbritannien und Russland an.

Die Sommerschulen in unserem Institut teilten sich in diesem Jahr auf drei Zweige.

1. Die erste Sommerschule ist für Studierende der Abteilung für Rechtsvergleichung des Juristischen Instituts der SFU und für Studierende der Partneruniversitäten des DSG-Programmes (Barnaul, Irkutsk, Kemerovo, Omsk und Tomsk). Die Lehrenden wurden von der Universität Passau entsandt – in diesem Jahr unterrichteten Professor Holm Putzke sowie die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität Passau Christian Genz, Michael Ripl und Anja Hartl.

Im Laufe zweier intensiver Unterrichtswochen beschäftigten sich die Teilnehmer mit internationalem Recht, EU-Recht sowie Straf- und Strafprozessrecht. Die Sommerschule wurde mit zwei Prüfungen im Rahmen des DSG-Programmes abgeschlossen. Die Prüfer äußerten sich positiv überrascht von dem hohen Wissensstand der Studierenden, was sich selbstverständlich positiv auf die Notengebung auswirkte.

2. Der zweite Zweig der Sommerschulen wurde im Rahmen eines zehntägigen Unterrichtsmoduls durchgeführt und bestand aus Vorlesungen der Kollegen und Kolleginnen des Juristischen Instituts der SFU – Aarona Kupera (Co-Rektorin der Abteilung für Erdöl-, Gas- und Energierecht der Universität Coventry, Großbritannien) und Gregory MacGoldrica (Dozent der Universität Sejnan Gakuin, Japan). Jener Zweig der Sommerschulen pflegt seit Langen enge Kontakte mit Abteilungen der Rechtsvergleichung im englischsprachigen Raum. In diesem Jahr war die Schule dem Thema einer parallelen Entwicklung des Umweltrechts und des internationalen Rechts gewidmet.

Erfreulicherweise nahmen neben Vertretern des Juristischen Instituts der SFU zum ersten Mal seit der Implementierung der Sommerschule auch Studierende der Juristischen Fakultät KrasGAU teil. Am Ende der Schule bereiteten die Teilnehmenden eine Präsentation über das Gelernte vor und legten erfolgreich eine mündliche Prüfung ab.

3. Der dritte Zweig der Schulen ist traditionell auf deutsche Studierende ausgerichtet, die nach Krasnojarsk kommen, um Grundkenntnisse im Russischen Recht zu erwerben und einen Einblick in die Russische Kultur zu bekommen. In diesem Jahr nahmen Studierende aus Potsdam, Berlin, Hamburg, Münster, Passau und weiteren Städte Deutschlands teil, ebenso reiste ein Teilnehmer aus der Universität Sorbonne in Frankreich an.

Hier unterrichten alljährlich DSG-Absolventen für unsere ausländischen Gäste. Die Grundlagen des Strafrechts, Verfassungsrechts und Bürgerlichen Rechts der Russischen Föderation leiteten in diesem Jahr Frau Dr. Vassilevna sowie die Lehrassistenten A. Gabov, A. Puschkina, A. Metelkin und die DSG-Absolventen E. Saponchik, G. Jakobi, A. Trofimik und V.Astaschova. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Legislative des Krasnojarsker Gebiets und dem Juristischen Institut der SFU bewährte sich auch auf der Sommerschule. Bereits zum wiederholten Mal leitete Jana Ploschkina, Absolventin des Juristischen Instituts der SFU und Beraterin in der juristischen Abteilung der Legislative der Krasnojarsker Region, die Vorlesungen zum Strafrecht. Frau Ploschkina organisierte für die deutschen und russischen Studierenden ein Treffen mit J. Wvytkinym. Vertreterin der Legislative der Krasnojarsker Region mit anschließender Diskussion.

Die Entwicklung interkultureller Kommunikation spielt eine große Rolle im Konzept der Sommerschule, deshalb ist das Programm dicht mit Kultur- und Exkursionsprogramm gefüllt. Nach dem Unterricht besuchten die Teilnehmenden Museen der Stadt Krasnojarsk, fuhren zum Erlebnispark „Boborovyj log“ und schossen zur Erinnerung Fotos am Denkmal des „Fischerzaren“. Alle deutschen Teilnehmer und Teilnehmerinnen nehmen parallel zu den Juristischen Vorlesungen an einem verpflichtenden Russischkurs teil.

Ohne die Unterstützung des DAAD und ohne die langjährige Kooperation zwischen der Universität Passau und der Sibirischen Föderalen Universität wäre eine so erfolgreiche Durchführung der Sommerschule nicht möglich gewesen. Besonderer Dank gebührt darüber hinaus den Organisatoren der Sommerschule Frau Doktor Maiorova und Frau Fettich, Mitarbeiterin des internationalen Büros des Juristischen Instituts der SFU.

 

Sommerschule 2015

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In den Wänden des Juristischen Instituts der SFU findet die traditionelle Juristische Sommerschule statt

Das Juristische Institut der SFU empfing in seinen Wänden abermals mit großer Freude Teilnehmer, der schon zur Tradition gewordenen Juristischen Sommerschule.

Im Zeitraum von 04. bis 16. August tauchten die Teilnehmer aus verschiedenen Ländern und Städten der Erde in die schwierige Welt des russischen Rechts ein. Gleichzeitig versuchten sich die ausländischen Gäste mit der komplizierten russischen Sprache vertraut zu machen. Mit Bedacht wurde in diesem Jahr keine bevorzugte „Geografie“ der Teilnehmer der Sommerschule ausgeschrieben, da auf eine Erweiterung der Einladungen zur Veranstaltung und damit auf mehr Diversität abgezielt wurde. IndiesemJahralso, abgesehen der eingeladenen Dozenten der Partneruniversität Passau (Deutschland), wurde der Unterricht für den englischsprachigen Teil der Gruppe der vergleichenden Rechtswissenschaft von unseren britischen Kollegen, den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Universität Coventry Cooper Aaron Martin und Lou Daniel Matthew, abgehalten. Unter den Teilnehmern wurde auch die Tendenz einer Steigerung der Anzahl angereister Gäste sichtbar – neben den deutschen Studenten, die ins weit entfernte Sibirien angereist waren, äußerten auch drei Studenten des Juristischen Instituts der Staatlichen Universität Osch (Kirgisistan), Kubatov Nurdamir, Omurzakov Mirsadyk und Murzakulov Talgat, den Wunsch, sich die Grundlagen des russischen Rechts anzueignen.

Das diesjährige Programm war noch ereignisreicher als das der Vorjahre. Den zukünftigen Staatsanwälten, Verteidigern und Richtern standen drei Tätigkeitsbereiche bevor. Die russischen Studenten der deutschen Untergruppe der Abteilung Vergleichende Rechtswissenschaft, mussten den Grundkurs des deutschen Rechts im Rahmen des DSG ablegen, die englische Untergruppe beschäftigte sich traditionell mit Spezialisten im Bereich des angelsächsischen Rechts. Die deutschen Studenten beschäftigten sich übrigens, wie immer, mit Absolventen des DSG-Programms mit Straf-, Verfassungs- und Zivilrecht, sowie der Erlernung der russischen Sprache.

Der kulturelle Anteil der Sommerschule beinhaltete vielzählige organisierte Exkursionen, wie einen Besuch der Legislative von Krasnojarsk, des Heimatmuseums und des Museums mit dem Namen V. Surikov, eine Fahrt zum Naturschutzgebiet „Stolby“ und zum „Bobrovyj log“ sowie einen Besuch des Museums V. Astaf’evs im Dorf Ovsjanka. Natürlich darf an dieser Stelle der private Austausch der Teilnehmer der Sommerschule untereinander hier nicht außer Acht gelassen werden. Dieser trug ganz positiv zur Stimmung und der angenehmen Atmosphäre während der Sommerschule bei.

Die deutschen und die kirgisischen Studenten stellten fest, dass Krasnojarsk eine Stadt der Kontraste ist. Neben der modernen Infrastruktur fügen sich sehr alte Gebäude ins Stadtbild ein. Sie sind es, die den Charakter der jahrhundertealten Kultur der Stadt aufrechterhalten. Bei einer nachträglichen Stellungnahme der Studenten meinten diese, mehr als nur einmal in das Naturschutzgebiet „Stolby“ zurückkehren zu wollen. Auch der Aufenthalt im Gedenkhaus von V. I. Astaf’ev im Dorf Ovsjanka hat den Studenten sehr gefallen.

Wir haben weiter oben schon unsere kirgisischen Kollegen vorgestellt. Nun wollen wir Ihre Aufmerksamkeit auf die deutschen Gäste unserer Stadt richten. In diesem Jahr sind 15 Studenten aus ganz Deutschland nach Krasnojarsk geflogen. Es ist anzumerken, dass in diesem Jahr die Tradition der dominierenden Vertretung unserer Partneruniversität Passau durch Studenten, gut mit Studenten anderer Hochschulen durchmischt wurde. Im Ganzen vertraten sechs Studenten unsere Partneruniversität. Die anderen Teilnehmer studieren bei sich in der Heimat in Städten wie Bonn, Heidelberg, Stuttgart, Marburg, Frankfurt und Darmstadt.

Jedes Jahr gewinnt die Juristische Sommerschule in Krasnojarsk an Beliebtheit hinzu. Wie die Studenten aus Kirgisistan mit Recht anmerkten, stehen nach diesem warmen Empfang im Zentrum Sibiriens, den Studenten und Mitarbeitern des Juristischen Instituts die Türen für beliebige Studieneinrichtungen auf der Welt offen. Wir werden uns also Mühe geben und weiter die hohe Latte aufrechterhalten, die in diesem Jahr vorgegeben wurde!

Wir wollen anmerken, dass die Studenten von den Professoren Cooper Aaron Martin und Lou Daniel Matthew der Universität Coventry für den Unterricht, dank des Kurses „International-rechtliche Aspekte der Rechtstheorie des Menschen“ in englischer Sprache (Lehrer V. V. Tereščkova), im Frühlingssemester gut vorbereitet wurden.

Die Internationale Abteilung möchte allen Lehrern, die an der Organisation und der Durchführung der Sommerschule 2015 beteiligt waren, ihren Dank aussprechen: Anna Tepljakova, Michajlova Marija, Vasil’eva Anna Fedotovna, Gabov Aleksandr, Dmitriev Ivan, Jakobi German, Metelkin Andrej, Boženova Marija, Vyrva Petr. Der Dank geht auch an die Studenten des derzeitigen dritten Kurses, im Speziellen der deutschsprachigen Untergruppe, der Abteilung für vergleichende Rechtswissenschaft, für ihr Mitwirken und ihre Hilfsbereitschaft in Zusammenarbeit mit der Internationalen Abteilung.

Sommerschule 2014

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Im Juristischen Institut fand eine weitere internationale Sommerschule des Rechts - 2014 statt. Diese vereinigte drei verschiedene Blöcke, das russische Recht für Deutsche Studenten auf deutsch, für Studenten des 6. Semesters der Rechtsvergleichenden Abteilung des juristischen Instituts im Rahmen des DSG-Programms, sowie das europäische Recht auf englisch für Studenten des 6. Semesters der Rechtsvergleichenden Abteilung.

In diesem Jahr kamen 15 ausländische Studenten, unter anderem ein Absolvent der карлова уни, der gleichzeitig zwei секции erfolgreich abgeschlossen hat, worauf er sehr stolz war. Unter der anderen 14 waren Studenten der Universität Passau, zu der die SFU eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft pflegt, Studenten der Universität Darmstadt, der Universität Rostock sowie Universität Konstanz.

Die ausländischen Dozenten aus Deutschland (Rosenfeldt Herbert und Dornacher Korinna Teresa) und den Niederlande (Dauma Bibe Theodorus und Matta Maya Aaron Samuel) haben angemerkt, dass die Studenten im Unterricht sehr aktiv und gesprächsfreundlich aber auch sehr  interessiert an der Materie waren. Sie nahmen an Diskussionen teil und zeigten tiefe Kenntnisse. Im Rahmen der Sommerschule gab es touristische Führungen. Nach dem Besuch des Krasnojarsker Nationalpark "Stolby" waren die Dozenten, die erstmals in Russland gewesen sind, fasziniert von der sibirischen Natur und der Gastfreundlichkeit der sibirischen Bevölkerung. Herbert Rosenfeldt sagte, er hätte nie gedacht, dass es in Sibirien und besonders in Krasnoyarsk eine solch schöne Landschaft gibt. Die Dozenten und alle Studenten besuchten sehr gerne die Wahrzeichen in Krasnoyarsk und zeigten großes Interesse zur Kultur der Stadt. Einige Deutsche Studenten waren überrascht, dass es in Krasnoyarsk Straßen und Kommunikationsmittel gibt. Nach dem gemeinsamen Besuch im Nationalpark haben die Dozenten und Studenten noch weitere Besuche unternommen, augenscheinlich hat ihnen die Natur sehr gefallen.

Für die Geschichte und die ersten Einwohner der Krasnoyarsker Region haben sich die Dozenten und Studenten im Detail interessiert. Sie waren auch mit den Studenten der  SFU im Museum der Krasnoyarsker  Region. Die Austellungsstücke des Museums faszinierte die Ausländischen Gäste, besonders warme Fellkleidung der Hakasen, Zvenkov und anderer Völker. Diese Bekleidung machte ihnen etwas Angst vor der sibirischen Kälte, die russischen Studenten erklärten , dass die Leute in Sibierien genauso frieren und nur die warme Bekleidung sie schützen kann.

Die Sommerschule fand täglich vom 05.  bis 17. August statt. Die deutschen Studenten haben angemerkt, dass es anstrengend war aber auch sehr interessant. Als sich die deutschen Studenten und Dozenten eingelebt hatten, gestalteten sie gemeinsam mit den russischen Studenten ihre Freizeit nach belieben, gingen in Cafés, shoppen und waren auch außerhalb der Stadt auf Erkundungstour. Russische Studenten haben die Möglichkeit sehr genossen mit Muttersprachler zu reden und durch die Praktik hat sich ihre Sprache merklich gebessert und half ihnen die Prüfungen abzulegen. Die russischen Studenten äußerten den Wunsch für die Zeit der Sommerschule mit den deutschen Studenten ins Wohnheim zu ziehen, damit sie mehr Zeit zusammen verbringen könnten.

In Europa ist es üblich, dass die Dozenten und Studenten auch abseits des Unterrichts Kontakt, während der Sommerschule war es auch so, es verhalf den Teilnehmern und Dozenten die verschiedenen Sitten und Mentalität der anderen besser kennenzulernen. Die Dozenten aus den Niederlanden fanden auch sehr gut, dass sie sich nicht nur mit den Studenten aus Russland, sondern auch mit den deutschen Studenten austauschen konnten. Die Studenten haben in ihren jeweiligen Bereich mit gut und sehr gut abgeschlossen. Auf dem Abschlussabendessen haben sich die Studenten ein Wiedersehen mit den Dozenten gewünscht.

Am einzigsten freien Tag fand eine Touristenführung für die ausländischen Gäste zu den Wahrzeichen in Krasnoyarsk statt, zu der Aussichtsplattform "König Fisch", zu dem Staudamm, zu dem Vergnügungspark "Bobrovyi Log" und auch zu dem Gedächtnispark für den Poeten Astafiev, der den Gästen besonders in Erinnerung blieb. Bibe Dauma hat sogar eine Fotobiographie des Dichters erworben!

Bekanntlich hat auch alles gute ein Ende, so fand auch die Sommerschule am 17. August ihr Ende. Auf dem Abschlussabendessen zeigten sich die deutschen Studenten sehr aktiv und hatten sogar einen traditionellen deutschen Volkstanz vorbereitet, das bei den Zuschauern sehr gut ankam. Die russischen Studenten zeigten eine Präsentation mit vielen gemeinsamen Fotos und sagten, sie könnten sich nicht vorstellen, dass die Sommerschule so interessant und mit so vielen positiven Emotionen geladen sein könne. Nachdem die deutschen Studenten die Zertifikate bekommen hatten, bedankte sie sich für die Hilfe und Gastfreundschaft, die sie erfahren haben. Die russischen Studenten haben ein Zertifikat für das erfolgreiche Bestehen des "deutschen Strafrechts" bekommen und bedankten sich bei dem Dozenten aus Passau für den guten Unterricht. Auch wenn das Wetter am letzten Tag nicht gut war, war es kein Grund für Traurigkeit für die Studenten und sie versuchten die letzten Stunden zusammen zu nutzen. Während wir auf das Ende des starken Regens warteten haben einige russische Studenten den deutschen Volkstanz gelernt und andere hatten Spaß dabei unter dem Regen herumzutollen. Die Teilnehmer sagten zum Schluss, dass die Sommerschule in einem Atemzug vorbeiging, sie haben sehr viele neue Bekanntschaften gemacht und können viele Positive Erinnerungen mitnehmen!